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Oha!

Ich hörte von Gynäkologen,

die viel zu stark an Kindern zogen,

um ihre Arbeitszeit zu kürzen,

um jedes mal dann mit Bestürzen

und Peinlichkeit sagen zu müssen:

"Ich glaub', da ist was abgerissen." 

12.5.07 03:08


Vater und Mutter

Wenn Vater Staat der Vater ist,

dann denk' ich so bei mir, es müßt'

auch irgend eine Mutter geben,

doch ist es manchmal so im Leben:

Man kennt das eine Elternteil,

das and're kennt man nicht und weil

man halbe Sachen eher hasst,

empfindet man sie oft als Last

und sagt, dass - auch wenn's nicht so ist -

die Kirche wohl die Mutter ist. 

12.5.07 03:09


Reibung

Der Reibung wird es zugeschrieben,

dass Dinge lang' an Orten blieben,

an denen sie schon lang' gewesen.

So kann man es in Büchern lesen

 

Wenn rauhe Dinge sich berühren,

muß das ja stets zu Reibung führen,

denn manche kleine Rauhigkeiten

behindern ganz extrem das Gleiten.

 

Nun will man manchmal, dass sich's reibt,

damit etwas zusammen bleibt.

Durch Nägel, Schrauben oder Nieten

will man Bewegung strikt verbieten.

 

Auch Leinen, Klebstoff oder Draht

sind für ein Gleitverbot probat.

Doch hinter all' dieser Umschreibung

steckt immer nur das Wörtchen Reibung.

 

Nun machen manchmal Flüssigkeiten,

dass manche Dinge besser gleiten.

Sind diese Flüssigkeiten zäh,

dann tut das Reiben gar nicht weh.

 

Und gut geschmiert und reichlich nass

macht's Reiben dann auch richtig Spaß,

und g'rade weil es gleitend reibt,

macht es, dass was zusammen bleibt.

12.5.07 03:22


Sünde

Der Pastor segnet seine Schafe,

dort, wo ich in der Kirche schlafe

und weckt mich nun mit aller Strenge,

weil ich so schräg nach unten hänge

und sagt, dass sich das nicht dehört,

weil so etwas die Andacht stört.

Ich wache auf und seh´ das Licht

und denk´: wer schläft, der sündigt nicht. 

 

14.5.07 10:55


Peterfisch

Tief unter´m Kiel, so zehn-zwölf Meter,

da schwamm ein Fisch mit Namen Peter.

Das komische war eigentlich,

Der Fisch war gar kein Peterfisch.

Er War ein Knurrhahn und trotzdem

war ihm sein Name angenehm.

 

14.5.07 11:02


 

Der Auftrieb


Der Auftrieb ist der von den Trieben,

den Seemänner besonders lieben,

denn er macht, was man leicht versteht,

dass Schwimmendes nicht untergeht.


Ein Körper schwimmt, weil er verdrängt,

was mit Gewicht zusammenhängt.

Die Schwerkraft ist die große Kraft,

die dieses Phänomen erschafft.


Zum Beispiel nimmt man aus der Tasche

die kürzlich leergetrunk´ne Flasche,

wirft sie ins Wasser und sie schwimmt,

dann staunt man, weil´s schon wieder stimmt.


Die Schwerkraft zieht die Flasche nieder,

dadurch verdrängt die Flasche wieder

das Wasser,welches sie umspült,

wodurch sie sich gleich leichter fühlt.


Das Wasser, das sie g´rad´ verdrängt hat,

weil es sie irgendwie beengt hat,

wird durch die Schwerkraft angetrieben

die Flasche etwas hochzuschieben;


und dieses drängende Bestreben

die Flasche etwas hochzuheben

ist - was man nun ganz leicht erkennt-

das Ding, das man den Auftrieb nennt.


Wiegt das verdrängte Wasser mehr,

als eine Flasche, welche leer,

dann dümpelt diese schon mitunter

gelegentlich bis Kapstadt ´runter,


und wenn es ihr sehr gut gefällt,

vielleicht noch um die ganze Welt.


Nun hört man noch von and´ren Trieben,

die Seemänner beträchtlich lieben,

doch diese sind zum Glück nur flüchtig.

Der Auftrieb aber, der bleibt wichtig.


14.5.07 11:16


 









Schielen




Bekanntlich gibt es unter Vielen

auch welche, die erheblich schielen.


So kommt es, dass, wenn einer schielt

und einen fragt,wie es ihm geht,

der angesproch´ne schweigend steht

-was zwar nicht muss, doch auch sein kann-

der Nebenmann

sich angesprochen fühlt.

14.5.07 11:27


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